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Zusammenfassung. Schweden steht ausser der EWU
aber die Parteien wollen eine Volkabstimmung im Jahre 2002 haben. Die
Parteien wollen nicht schnell ohne Bedenkzeit in die EWU eintreten. Die Liberale stellt sich am
positivsten zu EWU. Die Sozialisten in Schweden stellt sich sehr negativ zu
EWU. Die Gewerkschaften und
Arbeitgeber in Schweden sind zersplittert. Die Europäische Zentralbank der
EWU liegt in Frankfurt am Main. Darüber hat man viel gestritten. Die
Franzosen sind dagegen, dass die Bank in Deutschland gelegt wird. Als eine
"Kompensation" wollten die Franzosen einen Franzose als Chef der
EZB haben. Die Deutschen haben davor Angst gehabt, dass mit einem
französischen Chef der EZB nimmt man nicht die Inflationspolitik ernst und
deswegen wurde der Holländer Wim Duisenberg, nach viel Streit, den Chef der
EZB. Die EWU ist am 1:en Januar 1999
gegründet. Aber das Projekt ist in vielen Jahren vorbereitet worden. Der
Vorgänger der EWU ist EMI (Economic monetary institute). EMI hat das
EWU-Projekt vorbereitet. Schweden wählte ausser der EWU zu stehen nach einem
Beschluss in der schwedischen Reichstag 1997. Die Strategie ist, dass Schweden
ausser der Union stark stehen will. Mehrere hervorragende Wirtschaftler in
Schweden behaupten, dass das nicht möglich ist. |
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Als Deutschland den Krieg verloren hat, haben sich mehrere hervorragende
Wirtschaftler eine Tagung in Bretton Woods in den USA. Das Ziel der Tagung ist gewesen, dass man feste Wechselkursen gegenseitig
haben soll. Der Dollar ist an das Gold angeschlossen und die andere
Teilnehmer dürfen nicht von dem Dollar mit mehr als +/- 1 % abweichen. Schweden ist auch Mitglied in diesem System gewesen. Aber das System
funktionierte nicht so gut als erwünscht. Man musste mehrmals intervenieren, |
weil die USA Inflation gehabt
hat. Die USA hat mehr Noten gedruckt, weil die USA den Vietnamkrieg finansieren
musste.
Im Jahre 1971 war das Ende des
Bretton Woods Systemes und die Wechselkursen floaten.
Als das Bretton Woods System
scheitert hat den Premierminister in Luxemburg, Pierre Werner, eine Idee
vorgestellt, dass die EG eine eigene Währungsunion haben sollte. Man sollte die
Währungen gegen einander schliessen, aber nicht eine gemeinsame Währung haben.
Die Idee wurde nie durchgeführt.
1979 war der Beginn EMS (European
monetary system) och den Kern dieses Systemes war ERM (Exchange rate
mechanism). Die Währungen durften nicht mehr als 2,25 % von einander abweichen
innerhalb dieses Systemes.
Alle Zentralbanken, die in dieser
Zusammenarbeit teilgenommen sind, haben einander Garantien gegeben, dass man
mit seinen Währungen in diesem System intervenieren sollte.
Man justierte die Wechselkursen
elf Male während zehn Jahren.
1991 versprach man, dass es Ende
der Justierungen war aber 1992 wurden mehrere Währungen schwach aus Grund
ausländische Spekulationen.
Um die schwedische Krone zu
verteidigen, während dieses Krises, erhöhte der Chef, Bengt Dennis, der
schwedischen Zentralbank (Riksbanken) den Zins mit 500 %. Bengt Dennis sagte: "The sky is
the limit".
1985 wurde Jacques Delors den
Leiter der EG-Kommission und 1986 kam die Einheitsakte. In der Einheitsakte
versprachen die Länder innerhalb der EG, dass man ein freier Markt für Arbeit,
Dienstleistungen und Kapital ausbauen wollten.
Aber Delors wollte mehr. Er fand,
dass es eine gemeinsame Währung notwendig war, um ein freier Markt
sicherzustellen.
Er stiesse auf Widerstand vom
Bundeskanzler Helmut Kohl und von Margaret Thatcher, der britischen
Premierministerin. Aber es ist Delors gelungen Helmut Kohl zu überzeugen, der
später viel Kraft setzte auf das EMU-Projekt. Kohl fand, dass
EWU die beste Weise war, das
wiedervereinigte Deutschland in der EU zu verankern.
1988 trafen sich alle Europas
hervorragende Chefs der Zentralbanken und den Chef der Bundesbank, Karl-Otto
Pöhl, hat sich nachgegeben.
Der Widerstand gegen EWU kam von
Grossbritannien. Grossbritanniens Aussenminister, Geoffrey Howe, hat sich
zurückgetreten aus Grund die EU-Politik Margaret Thatchers.
10 Dezember 1991, Maastricht in
den Niederlanden wurde es beschlossen, dass das EWU-Projekt durchgeführt werden
soll.
Die Wirtschaft, im Durchschnitt,
für die Euro-Länder:
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BSP (1997): 5575 Milliarden
Euro, 77,8 % der EU insgesamt |
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BSP/capita (1997): 19100 Euro,
100,1 % der EU im Durchschnitt |
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Zuwachs (1998): 2,7 % innerhalb
der EU |
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Inflation: 0,8 % innerhalb der
EU |
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Arbeitslosigkeit: 10,8 %
innerhalb der EU |
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Leistungsbilanz: + 1,5 % von
BSP innerhalb der EU |
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Budgetdefizit: - 2,3 % von BSP |
Deutschland hat Angst davor
gehabt, dass die Euro schwacher als die D-Mark werden sollte, und deswegen
verlangte man harte Bedingungen für das EWU-Projekt.
Welche
Länder sind Mitglieder der EWU?
Deutschland, Frankreich, Italien,
Spanien, die Niederlande, Belgien, Portugal, Österreich, Finnland, Irland und
Luxemburg.
Wie sieht die Wirtschaft in
Deutschland aus? (sid 36)
BSP (1997): 1892 Milliarden Euro
(26 % von EU insgesamt)
BSP/capita: 22700 Euro (119 % von
EU im Durchschnitt)
Arbeitslosigkeit (1999): 11,2 %
Staatsverschuldung (1998): 61,1 %
von BSP
Deutschland ist das Land, das
eine harte Inflationspolitik vertreten.
Schweden ist nicht Mitglied der
EWU und Schweden hat eine abwartende Rolle in der EWU-Zusammenarbeit.
BSP (1997): 203 Milliarden Euro
(2,8 % von EU insgesamt)
BSP/capita: 22900 Euro (120 % von
EU im Durchschnitt)
Arbeitslosigkeit (1999): 6,5 %
Staatsverschuldung (1998): 75,4 %
von BSP
Die Strategie ist, dass Schweden
soll die EWU-Forderungen schaffen und stark ausserhalb der Währungsunion
stehen.
Die EZB (die Europäische
Zentralbank) haftet für die Zinspolitik in Europa. Die Bank liegt in Frankfurt
am Main, Deutschland. Die Aufgabe für die Europäische Zentralbank ist die
Inflation niederig zu halten.
Die Bank beschliesst um
Veränderungen in den Zinssätzen. Die Veränderungen werden realisisiert in dem
EZB-Rat, dem aus den Zentralbankschefs der Teilnehmerländer bestehen aber auch
den Mitgliedern der Direktion.
Die Zinsen sollen ohne
Einmischung von den Politikern festgestellt werden.
Die Direktion innerhalb der EZB
haftet für, dass die Beschlüsse der EZB ausgeführt werden.
So lange Schweden nicht Mitglied
der EWU ist, darf Schweden nicht im EWU-Rat mitsitzen.
EZB besteht aus:
Nach viel Streit, wo Frankreich
einen Franzose vom Posten als Chef der EZB verlangte, vorschlug Deutschland Wim
Duisenberg als Chef der EZB. Frankreich magte auch nicht die Idee, dass die
Bank unabhängig von Politikern sein soll. Deutschland sah Wim Duisenberg als
Garant für seine Inflationspolitik, weil Duisenberg war Deutschlands Meinung.
In dem Gipfel der EU im Mai 1998
löste man die Situation. Duisenberg hat eine Amtsdauer für vier Jahre und dann
nimmt den Chef der französische Zentralbank, Jean-Claude Trichet, über im Jahr
2002.
Wim Duisenberg ist also der Chef
der Bank bis Jahr 2002. Wim Duisenberg ist u.a Chef der niederländische
Zentralbank – De Nederlandsche Bank – gewesen.
Die andere Mitglieder der
Direktion der EZB sind:
Christian Noyer, Frankreich
Sirkka Hämäläinen, Finnland
Eugenio Domingo Solans, Spanien
Ottmar Issing, Deutschland
Tommasso Padoa-Schioppa, Italien
Die Mitglieder in der EZB sind
sehr schwer zu kündigen. Sie können nur gekündigt werden, als sie ihre Aufgaben
nicht erfüllen können. Eigentlich heisst das, als man z.B krank wird.
Der Gedanke ist, dass die
Mitglieder aus den verschiedenen Ländern nicht gekündigt werden können, wenn es
die Politiker eines Landes gut passen. Die Politiker eines Landes versucht z.B
ein Mitglied kündigen, um strukturelle Massnamhen zu nehmen, aber dank diesem
Mitglied geht es nicht. Deswegen versuchen die Politiker dieses Mitglied zu
kündigen. Aber dank dem obererwähnten Gedanke geht das nicht. Das will man zu
jedem Preis vermeiden um die Glaubwürdigkeit der Inflationspolitik in den
Märkte zu verankern.
In dem Maastrichtvertrag steht
es, dass Ziel der EZB die Preisstabilität zu wahren. Das Ziel ist, dass die
Inflation nicht höher als 2 % sein soll. Das ist sehr schwer. Es ist die
Bundesbank gelungen die Inflation unter 2 % von 10 Jahren aus 39 seit 1960 zu
halten.
In Schweden hat die Zentralbank
ein Inflationsziel mit 2 % und die Inflation darf nicht mehr als +/- 1 %
abweichen. Das ist nicht so hart als innerhalb der EWU. Viele Wirtschaftler in
Schweden meinen, dass den Wert der schwedischen Krone sinken kann, weil die
Inflation höher als innerhalb der EWU erlaubt wird.
Nach dem Maastrichtvertrag können
die Finanzminister im Ekofin-Rat Richtlinien für die Wechselkursen gegenüber
Ländern als z.B den USA aufstellen.
Um der Wechselkurs zu
beeinflussen, benutzt man den Zins. Der Zins muss man verändern, ob die
Politiker einen gewissen Wechselkurs gegenüber Drittländern feststellen wollen.
Es gibt also einen Schlupfwinkel.
Der
Zins, der ganz "Euro-Land" gültig ist.
Der Zins ist für das ganze
EWU-Gebiet gültig. Warum? Weil man vermeiden will, dass Kapital zwischen
verschiedenen Ländern innerhalb des EWU-Gebietes fliesst. Ob ein Land höheren
Zins hat als ein anderes fliesst es ja Kapital in das Land, dessen Zins höher
ist.
Das Risiko ist, dass ein Land
eine begrenzte Möglichkeit hat, die Wirtschaft zu stimulieren oder
"abkühlen", sonst bekommt ein Land Inflation.
Um die Preisentwicklung innerhalb
"Euro-Land" zu messen hat Eurostat einen Preisindex ausarbeitet, den
HIKP heisst.
Andere Schwierigkeiten innerhalb
EWU aber auch ausserhalb ist z.B ob Grossbritannien wird Mitglied der EWU. In
Grossbritannien sind 80 % der Wohnungkredite mit einem beweglichen Zins und in
Frankreich sind 90 % der
Wohnungkredite mit einem festen
Zins. In Frankreich sollte eine Erhöhung oder Senkung des Zinses einen späteren
Effekt erheben gegenüber einem unmittelbar Effekt in Grossbritannien. Das ist
ein Problem für die EZB, wenn man die Nachfrage innerhalb der EWU steuern will.
Nationelle
Interessen/Unabhängigkeit von Politikern.
In der EWU-Zusammenarbeit gelt
"ein Land – eine Stimme". Das heisst, dass z.B Luxemburg die gleiche
Chance als Deutschland die Geldpolitik zu beeinflussen hat.
Wenn der EZB-Rat beschliesst so
soll das für das Beste der Währungunion sein. Erinnern Sie, dass diejenigen die
im EZB-Rat sitzen sind Chefs der nationellen Zentralbanken aber die dürfen nie
einen Beschluss aus der Interesse der eigenen Nation nehmen.
Um eine strikte Geldpolitik zu
betreiben so darf nie die EZB durch Politiker oder Meinungen des eigenen Volkes
im Heimatland beeinflusst werden.
Die Erklärung um Glaubwürdigkeit
zu schaffen wenn es geht um das Ziel niedrige Inflation ist gerade
unabhängigkeit von politischen Einmischungen.
(Sid 58). Es hat sich durch die
Geschichte gezeigt, dass diejenigen Zentralbanken, die am erfolgreichsten im
Kampf gegen die Inflation sind, sind die Zentralbanken, die unabhängig gewesen
sind. Ein Beispiel ist die deutsche Bundesbank
EMI
– (European monetary institute).
EMI ist das Institut, das die EWU
vorbereite. EMI ist der Vorgänger der EZB.
EWU –
der Handel und der innere Markt.
Ein Vorteil mit EWU ist, dass man
nicht die Wechselgebühren bezahlen muss. Um zu kontrolieren wieviel es kostet
wechselte die EU-Kommission einen Hundertkroneschein in 12 EU-Ländern und am
Ende, also von dem letzten Land bekam man nur 55 Kronen.
60 % des Aussenhandels Schwedens
geschieht mit anderen EU-Ländern, wovon 45 % geschieht mit Ländern, den mit der
EWU angeschlossen sind. Das bedeutet, dass Schweden ganz viel Geld in
Wechselgebühren und Transaktionskosten über die Grenze sparen kann, ob Schweden
Mitglied der EWU wird.
Nach der Calmforsuntersuchung
geht etwa 0,2 % von BSP Schwedens zu Wechselgebühren. Das entspricht etwa 3,4
Milliarden schwedischen Kronen.
Niedrige Inflation führt zu hohem
Zuwachs.
Niedrige
Inflation hat hohem Zuwachs gegeben.
Die Inflation beschreibt die Preisniveauerhöhung
in der Gesellschaft. Man druckt normalerweise die Inflation im Prozent von dem
Preisniveau der ehemaligen Periode aus und wird mit Hilfe von dem Preisniveau
der ehemaligen Periode ausgerechnet. Ob die Inflation zu hoch ist wird eine Unsicherheit
in der Wirtschaft wahr. Das Risiko ist, dass die Investitionen sich vermindern
können. Ob die Preise nicht im Bilanz sind sonderm die Preise nicht gleich
steigt führt das zu unerwarteten Gewinnen und Verlusten. Auch unerwartete
Einkommen- und Vermögenumverteilung, die schwer vorauszusehen sind, tritt bei
hoher Inflation ein.
TARGET.
(Trans-European Automated
Real Time Gross Settlement Express Transfer System).
TARGET ist ein elektronisches
Netzwerk zwischen den nationalen Zentralbanken und der EZB. Das Darlehen der
Banken muss schnell verteilt werden so dass das Zinsniveau in Europa
gleichzeitig beeinflusst wird. Deswegen hat man ein Bezahlungssystem gemacht.
Die Banken der EU-Länder sind via
ihre Zentralbanken mit dem Bezahlungssystem verbunden, auch die schwedische
Zentralbank.
Während der 90:er Jahren ist die
Inflation kräftig gesunken. Von 6 % bis zu 2 %.
2 % ist das Ziel der EZB. Der
Grund ist, dass die Länder innerhalb des EWU-Gebietes ihre Geldpolitik um die
Konvergenzkriterien geschärft haben.
Warum
ist es unabhängige Zentralbanken gelungen die Inflation zu bekämpfen?
Die Bundesbank ist eine der
Banken, die am besten in dem Kampf gegen die Inflation ist. Deswegen hat
Deutschland niedrige Zinsen und wirtschaftliche Stabilität im Vergleich mit
anderen Ländern gehabt.
Die Unabhängigkeit hat bedeutet,
dass die Banken sich auf dem Inflationsziel ohne Einmischung von Politikern
konzentrieren können. Deswegen ist das Ambitionsniveau mehr glaubwürdig.
Das führt dazu dass die
Arbeitnehmer und Arbeitgeber eine gewisse Inflation erwarten und deswegen
passen sie die Preiserhöhungen auf den Finanzmärkte und Arbeitsmärkte an das
Inflationsziel.
Man will den Einfluss der
Politiker wegnehmen, weil die Politiker die Inflation benutzen können, um die
Arbeitslosigkeit wegnehmen zu können. Siehe die Phillipskurve unten!
Die Phillipskurve.
Wie
funktioniert die Zentralbank Schwedens?
Die Zentralbank, Riksbanken, ist
unabhängig von 1 Januar 1999. Die Zentralbank ist von einer Direktion geführt
und die Mitglieder sind politisch unabhängig. Es gibt sechs Mitglieder, die
über die Zinsen in Schweden beschliessen. Diese Direktion darf nicht
Instruktionen von politischen Organen entnehmen.
Wie
meinen die Wirtschaftler in Schweden?
Viele Wirtschaftler meinen, dass
das Beste für Schweden wäre, dass Schweden Mitglied der EWU schnell wäre um ein
grösseres Vertrauen bekommen für seine Inflationspolitik.
Gegenmassnahmen
gegen Länder, die ihre Wirtschaft nicht pflegen.
Der
Stabilitäts- und Zuwachspakt.
Um ein Defizit in dem Budget zu
vermeiden schlug der deutsche Finanzminister, Theo Waigel, einen
Stabilitätspakt vor.
Wie funktioniert der
Stabilitätspakt?
Die schwedische Regierung
bestellte eine Untersuchung über der EWU-Frage. Professor Lars Calmfors
untersuchte EWU während eines Jahres in Zusammenarbeit mit Experten aus der
ganzen Welt.
Die Empfehlung von Calmfors war,
dass Schweden abwarten sollte.
Er gibt vier Grunde an:
Diese Untersuchung war im oktober
1996 fertig und Schweden steht immer noch ausser dem EWU-Projekt.
Calmfors meinte, dass der
Arbeitsmarkt Schwedens zu steil ist und dass die Löhne zu unflexibel sind. In
der Geschichte Schwedens hat man früher devalviert um die Wettbewerbsfähigkeit
zu behalten. Er meinte auch, dass Schweden eine stabile Wirtschaft schaffen
muss bevor Schweden ein Mitglied der EWU wird.
Die Politiker wählen die Führung
der EZB:
Die Politiker dürfen in den
Tagungen der EZB mitsitzen:
Die EZB muss auch seine Arbeit
ablegen:
Die Debatte innerhalb der EU:
Die Währungspolitik:
In akuten Fällen:
Wird
es eine gemeinsame Wirtschaftspolitik?
Der Stabilitätspakt zwingt den
Ländern die gleichen Steuern zu haben.
Soll Schweden mit anderen Ländern
wettbewerben müssen die schwedischen Unternehmen ein gerechtiges Kostenbild im
Vergleich mit anderen europäischen Unternehmen und Märkten haben. Das heisst,
dass Schweden seine Steuern senken müssen damit die Kosten für die Produktion
und Herstellung sinken.
Die Steuersenkungen in Schweden
führt vielleicht zu einer Inflation. Ob Schweden ein Mitglied der EWU wird hat
Schweden immer noch seine eigene Finanzpolitik, d.h Schweden hat immer noch die
Macht über seiner Finanzpolitik.
Wir haben also zwei Seiten der
Wirtschaft, die Finanzpolitik und die Geldpolitik.
Das Risiko, dass die
verschiedenen Länder innerhalb der EWU eine allzu expansiv Finanzpolitik
betreibt, ist dass diese Politik führt zu höheren Preisen und dann muss die EZB
die Geldpolitik stramm machen.
Ein Beispiel:
Ob Europa sich in einer
schlechten Konjunktur befindet und die Arbeitslosigkeit grösser ist als die
natürliche so beginnt Schweden eine expansive Finanzpolitik zu betreiben um die
Nachfrage zu erhöhen. Das kann vielleicht dazu führen, dass die Preise steigen
und die EZB zieht die Geldpolitik stramm an. Ob die EZB erhöht die Zinsen um
die Geldmenge zu vermindern so wollen die Unternehmer nicht investieren, weil
es viel teuerer geworden ist. Ob die Investitionen nimmt ab, bekommt Schweden
vielleicht einen tieferen Konjunkturrückgang statt des wirtschaftlichen
Rückganges zu heben. Ob die Investitionen nehmen ab, bewirkt das auch die
Beschäftigung. Es ist sehr gefährlich, ob Schweden einen kleineren Zuwachs im
Vergleich mit der relativen Bevölkerungszunahme.
Am 3 juni 1997 sagte der
Ministerpräsident, Göran Persson, dass Schweden nicht Mitglieder der EWU am
1:en Januar 1999 sein soll. Nachdem Schweden mit ja zu EU gestimmt hat begann
man die EWU zu diskutieren in Schweden.
In der schwedischen
Gewerkschaftsbewegung sagte der Vorsitzende der schwedischen
Geschäftsangestellten, Kenth Pettersson, dass EWU sehr negativ für Schweden
ist, weil Schweden eine stramme Wirtschaftspolitik haben muss. Mittlerweile
meinte der Vorsitzende der schwedíschen Metallangestellten, Göran Johnsson,
dass EWU eine gute Waffe gegen Spekulationen ist.
Gleich zersplittert sind die
Arbeitsgeber und die schwedische Wirtschaft.
Carl Bildt, der ehemalige Führer
der Konservativen hat ein grosses Engagement für die EWU. Nach Währungskrisen
in Russland und Norwegen wurde die schwedische Krone stark erschüttert aber die
finnische Mark, die der EWU gehört, wurde überhaupt nicht von den Krisen
beeinflusst. Bildt sagte, dass die schwedische Krone zu schwach ausser der EWU
ist und dass die schwedische Krone nicht stark ausser EWU stehen kann. Trotz
dieser Behauptung von Bildt war nicht die konservative Zeitung, Svenska
Dagbladet, seiner Meinung. Svenska Dagbladet gehört der gleichen Partei als
Bildt und kritisierte die EWU stark.
Die einzige Partei heutzutage in
Schweden, die vollständig EWU unterstützt sind die Liberale, Folkpartiet.
Diejenigen, die am positivsten
sind, sind die konservativen Wähler und die skeptischen Wähler sind die
Linkswähler.
Wie
finden die politischen Parteien die EWU?
|
Partei |
Dafür |
Dagegen |
Kommentar |
|
Socialdemokraterna, Die Sozialdemokraten |
X |
|
Ja, für die Jobs, die Zukunft und
für den Frieden innerhalb Europa |
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Miljöpartiet, Die Grüne |
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X |
Die gemeinsame Steuerpolitik,
die wahrscheinlich die Folge einer Mitgliedschaft wird, würde das soziale
Schutznetz schaden |
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Vänsterpartiet, Die Sozialisten |
|
X |
Sie finden, dass die Bekämpfung
der Arbeitslosigkeit eine kleine Rolle in der Wirtschaftpolitik hat |
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Folkpartiet, Die Liberale |
X |
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Die Währungsspekulationen gegen
kleine Länder werden weniger. Das Unternehmenklima in Schweden wird besser,
weil die gleiche Währung verwendet wird |
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Kristdemokraterna, Die Christdemokraten |
X |
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Eine erfolgreiche
EWU-Zusammenarbeit trägt zu einer guten Entwicklung der Sicherheit in Europa
bei |
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Centerpartiet, Der Bauerverband |
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X |
Die Nachteile sind hauptsächlich
aus wirtschaftlichen und demokratischen Gründe |
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Moderaterna, Die Konservativen |
X |
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Die Konservativen meinen, dass
eine Währungsunion zu einem erhöhten Zuwachs und Wohlstand in Schweden führt.
Die Zinsen werden auch sinken |
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Skandinavien und die
englischsprachigen Länder. |
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Dafür: |
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· Die Chance einer niedrigen Inflation |
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· Die Chance niedriger Zinsen |
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Degegen: |
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|
· Das Risiko für die Jobs |
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· Mehr Überstaatlichkeit |
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Die deutschsprachige
Debatte. |
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Dafür: |
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· Die Chance für neue Jobs |
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· Mehr Überstaatlichkeit |
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Dagegen: |
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· Das Risiko für hohe Inflation |
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· Das Risiko für hohe Zinsen |
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Frankreich und die
lateinische Länder. |
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Dafür: |
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· Die Chance niedriger Inflation |
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· Die Chance niedriger Zinsen |
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Dagegen: |
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· Zu wenig politischer Überstaatlichkeit |
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Als Sie sehen, sind es die Länder
mit einer Inflationsgeschichte, die stark für die EWU sind. Aber Deutschland
ist auch sehr EWU positiv.
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Die EWU ist unmöglich zu
vermeiden für Schweden. Wir finden es sehr wichtig, dass Schweden so schnell
wie möglich Mitlied der EWU wird. Es ist wichtig für die zukünftige
wirtschaftliche Lage Schwedens. Schweden hat den Prozess begonnen, die
Wirtschaft zu verändern. Das Land hat auch Glück mit der Konjunktur gehabt. Es ist deutlich, dass Schweden
sehr abhängig von seinem Aussenhandel ist. Es ist auch deutlich, dass die
schwedische Zentralbank nicht den Kronekurs stabil ohne internationale Hilfe
halten kann. In Schweden haben wir eine der höchsten Steuern Europas. Mit
diesen hohen Steuern kann unser Land nicht wettbewerben. Die Arbeit und
Kapital geht in die Länder mit den niedrigsten Steuern, weil es so teuer in
unserem Land zu investieren ist. Die EWU kann Schweden
"zwingen" die Steuern zu senken aus Grund die Wettbewerbsfähigkeit.
Es ist auch eine Möglichkeit einen besseren Reallohn zu bekommen. Früher hat Schweden eine ganz
hohe Inflation gehabt aber jetzt sind es neue Zeiten. Schweden hat eine sehr
niedrige Inflation und den Zuwachs der Wirtschaft ist gut. Das Volk des
Landes hat mehr Geld bekommen, weil Schweden einen realen Zuwachs der Wirtschaft
hat. In der 80:er Jahren hat Schweden immer die Inflation verwendet um die
Wirtschaft zu verbessern, d.h die Arbeitslosigkeit niedrig zu machen. Wir
meinen, dass Schweden seine Wirtschaft umstrukturieren muss. Dann kann
manchmal bedeuten, dass ein paar Unternehmen die Löhne ihre Arbeiter senken
müssen. Es ist möglich, dass Leute sich in andere Branchen suchen müssen, wo
Schweden mehr effizient ist. Um die Wettbewerbsfähigkeit
Schwedens zu behalten müssen wir schnell Mitglied der EWU werden. |
Literatur-
und Quellenverzeichnis.
Cox, A, Pitchford, R.
(1997): EMU explained – markets and monetary union
Eklund J, Ådahl M. (1999): Vad betyder EMU?
El-Agraa, A M. (1994): The
economics of the european community
Lundberg, L. (1996): EMU – en vägledning
Parkin, M. (1998):
Economics fourth edition
Salvatore, D. (1998):
International economics sixth edition
Aus dem Internet:
http://www.sap.se 25.03.00
http://www.moderat.se 28.03.00
http://www.mp.se 01.04.00
http://www.kristdemokrat.se 01.04.00
http://www.folkpartiet.se 01.04.00
http://www.vansterpartiet.se 01.04.00
http://www.centerpartiet.se 01.04.00
http://www.industriforbundet.se 16.04.00
http://www.aftonbladet.se 19.04.00
http://www.saf.se 19.04.00
http://www.lo-tco-saco-brysselkontor.se 19.04.00
http://www.riksbank.se 19.04.00